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Die Geschichte vom Winklbauer


Die Geschichte vom Winklbauer Erlebnisdorf ist auch die Geschichte vom Winklbauer  Sepp.
Aufgewachsen ist der Sepp auf einem Einödbauernhof.
„Unter die Leute gekommen“ ist er da eigentlich nur durch die Kirche und die Schule.
Schon in ganz jungen Jahren ist er in den Burgkirchner Trachtenverein eingetreten.
Wie Ihr sicher wisst, werden dort noch alte Traditionen hochgehalten.
Da erlebt man die Gemeinschaft mit anderen, da gehört man dazu.
Das Trachtengwand, das alle tragen – das gemeinsame Musizieren – das Theaterspielen - die Hirtenspiele an Weihnachten - gemeinsam schöne Dinge erleben.
So etwas prägt einen Menschen. Und der zukünftige Weg vom Sepp war vorgezeichnet.

Bayern, Traditionen, Lebensfreude, Natur, Tracht, echte Volksmusik machen -
das gehört für den Winklbauer Sepp von Kindheit an zum Leben.
Und Euch möchte er im Winklbauer Erlebnisdorf ein bisserl was davon weitergeben.

Mei erstes Schafal, 1978
Begonnen hat der Sepp als Bub von 10 Jahren mit seinen Schafen. Sein Erstes war ein Mischlingsschaf (Foto). Dann hat er die original Schwarzkopfschafe gezüchtet.
Aus den übriggebliebenen Schaffellen ist das Geschäft entstanden.

Mein erster Tag, 1989
Im Spätsommer 1989 hat der Winklbauer Sepp im elterlichen Reichhof, einem Bio-Bauernhof in der Gemeinde Burgkirchen im alten Bauernhaus einen Verkaufsraum mit Naturwollprodukten aus der eigenen Schwarzkopf-Schafzucht (die damals mit 25 bis 30 Mutterschafen betrieben wurde) gemacht.

Kurz vor der Eröffnung im Herbst 1989 hat er einen Lederbekleidungslieferanten kennengelernt. Etwas später hat er durch einen ehemaligen Rennfahrer Kontakt zu einer Motorradbekleidungsfirma bekommen. So waren im Sortiment gleich vom ersten Tag an auch Lederbekleidung, modisch oder in Tracht und dazu Motorradbekleidung. Sepp ist in der Freizeit nämlich gern Motorrad gefahren.

Der Reichhof, Gemeinde Burgkirchen/Alz
Über die Jahre ist das Geschäft schrittweise aufgebaut worden. Weil der Sepp zu der Zeit noch voll berufstätig war, war zuerst bloß Samstag und nach telefonischer Vereinbarung geöffnet. 1994 wurde das Geschäft vergrößert und am Nachmittag geöffnet. Nette Mitarbeiter wurden eingestellt.
Konzept und Philosophie von unserem Geschäft haben sich rumgesprochen. Dabei haben wir das Glück gehabt, immer mehr tolle Marken in unser Programm aufnehmen zu können. Modenschauen und Ausstellungen sind organisiert worden und eine eigene Reparatur- und Änderungsschneiderei ist eingerichtet worden.

Den Höhepunkt in der Geschichte vom Winklbauer hat es im Sommer 2000 gegeben:

ANTON wurde geboren
Es handelt sich dabei um eine Trachten-Lederhose und -Jacke für Motorradfahrer. Alle zwei Teile besitzen die vollen Funktionen einer Motorradbekleidung, sind z.B. mit geprüften Sportprotektoren ausgerüstet.

Die Kollektion hat gleich zu Beginn ein großes Medieninteresse ausgelöst. Alle großen Motorradzeitschriften haben berichtet und auch im Fernsehen, vor allem im DSF, ist schon x-mal ANTON vorgestellt worden.
Im Sommer 2001 ist der Winklbauer Sepp zum Motorradhändler des Jahres gekürt worden, ausgewählt aus ca. 8000 Händler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich "Bekleidung" von der Zeitschrift "Motorradhändler". Darauf sind wir heute noch stolz.

Sepp mit seiner Trophäe als Motorradhändler des Jahres 2001


Im selben Sommer haben wir das Gebäude vom ehemaligen Astener Gutshof, vormals Gaststätte Alpenblick, in Asten erworben. Im Herbst ist der Umbau in Angriff genommen worden.

Ehemaliger Astener Gutshof
Damals schon war der Urgedanke, ins Haus ein altes Dorf aus Holz zu bauen, mit Dorfplatz, Holzhäusern, einer urigen alten Wirtschaft, plätschernden Brunnen und flackerndem Feuer im Kamin. Schon im August 2002 ist der Umzug über die Bühne geangen. Auf der Sonnenterrasse hat man bei klarer Sicht den Blick auf die Alpenkette.


Seit der Eröffnung in Asten seid ihr an jedem Samstag zu einem kostenlosen Traumfrühstück mit Bio-Produkten und Schmankerl aus der Region eingeladen. Im Jahr 2015 ist dieses Angebot noch aufgestockt worden.
Seitdem seid Ihr auch noch an jedem Freitag zu einer kostenlosen Freida-Brotzeit eingeladen.

Unser Frühstücksbuffet


So nach und nach ist es weiter gegangen. 2004 haben wir die ESPRIT-Shoplizenz
bekommen und einen ESPRIT-Megashop eingerichtet.

Unser Esprit Megashop 2004


Im Advent 2005 ist das erste Mal unser lebensgroßes Bauernkripperl aus Heu aufgebaut worden,
das seitdem jedes Jahr kleine und große Kinder vor Weihnachten zum Staunen bringt.

Unser lebensgroßes Bauernkripperl aus Heu


2006 ist kräftig renoviert worden in der 1. Erlebnis-Einkaufswelt mit Wohlfühlgarantie.
Der Name: Das war für uns kein Schlagwort, sondern ein Programm.

Die Wände unserer urigen, alten Wirtschaft sind mit altem Holz vertäfelt worden.
Und dann hat sich der Winklbauer Sepp einen alten Traum erfüllt:
In die Wirtschaft ist ein Kamin mit einem offenem Feuer eingebaut worden.
Jeder von uns weiß, wie gut man sich fühlt, wenn man das Züngeln der Flammen beobachten kann.
Das tut gut und schenkt innere Ruhe.
Auch in unserem Untergeschoß in der Motorradabteilung und im Schnäppchenkeller haben wir viel mit altem Holz gearbeitet. Die bisherigen Betonsäulen und - balken sind mit Holz verkleidet worden.
Ein Wasserrad, nach altem Vorbild gebaut, hat ja bereits vorher zur guten Atmosphäre beigetragen.
Altes Holz, Wohlfühlbrunnen nach Feng Shui, leise Musik und angenehme Düfte, das macht das Besondere bei uns aus. Und natürlich die netten, herzlichen Dirndl, die grne und kompetent immer für Euch da sind.
So ist aus der altbekannten und bewährten Winklbauerwelt damals die
1. Erlebniswelt mit Wohlfühlgarantie geworden.

Im Frühjahr 2007 haben wir unseren Spielplatz zum Erlebnishof für Kinder und Erwachsene gemacht.
Riesenrutsche, Wippe, Trampolin, Kinderfuhrpark, Baumhaus, exklusive Ruhe-Liegen
und viele Infos und Kunstwerke um und aus Holz gibt es - und es kommt immer mehr dazu..

Der Erlebnishof für Groß und Klein
Wenn ihr unseren Jägerstand erklimmt, stoßt ihr auf ein Fernglas.
Dazu gibt es eine Tafel mit den Bergen, die ihr von uns aus seht. Jetzt heißt es für Euch "Suchen und Finden".

Macht ganz einfach Urlaub vom Alltag, direkt am Waldrand.
Das Vogelgezwitscher kommt nicht aus dem Lautsprecher, sondern aus der Natur.

Die älteste Wetterstation der Welt
Versäumt nicht, die älteste Wetterstation der Welt bei uns zu bestaunen, die aus einem
dürren Fichtenstamm besteht.
Das Prinzip funktioniert  manchmal sogar besser als unsere modernen Wettersatelliten.

Die Fußball-Regionalligamannschaft des SV Wacker Burghausen im Jahr 2007
Die Einkleidung von der damaligen Fußball-Regionalligamannschaft des SV Wacker Burghausen war ein Höhepunkt im Jahr 2007. Wir sind seither der offizielle Trachtenausstatter der sympathischen Sportler.

Mit den Jahren ist unsere Erlebniswelt immer weiter gewachsen.
Mit den Holzhäusern im Laden, den Hütten draußen, der urigen Wirtsstubn und allem
„Drum und Dran“ ist sie zum

1. Erlebnisdorf Bayern geworden. Darauf samma narrisch stolz.

Aquarell vom Erlebnishof mit unserer Bio-Almhütte
Im Frühsommer 2008 ist dann unsere Bio-Almhütte fertig geworden.
Gebaut nur mit ökologischen Materialien, mit abgschirmten Elektrokabeln und ohne Kupfermaterialien. Der Schlafraum hat eine Netzfreischaltung gegen Elektro-Smog.
Etwas ganz Besonderes ist die Vertäfelung mit Zirbenholz. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass man sich mit dem Holz pro Nacht 3500 Herzschläge oder eine Stunde Schlaf spart.

In der Bio-Almhütte könnt ihr übernachten und Urlaub machen.
Das Ferienhaus ist vom Deutschen Tourismusverband e.V. mit 3 Sternen ausgezeichnet worden.
Es bietet Platz für 3 Personen und ist komplett als Selbstversorgerhütte ausgestattet.

 

Die urige Wirtschaft am offenen Kamin, wo ihr am Stammtisch schon bisher gemütlich Brotzeit gemacht habt, ist im Herbst 2009 zu einem kleinen aber feinen Speiselokal geworden.
Aus einer kleinen Karte könnt Ihr kalte und warme bayrische Gerichte bestellen, die für Euch immer frisch, ohne Mikrowelle zubereitet werden. Alle Lebensmittel sind aus biologischem Anbau.

Seit dem Frühjahr 2010 ist das Wasser bei uns im Haus belebt, also lebendig.
Nach dem  Grander Verfahren bekommt Ihr auf natürliche Weise eine sehr hohe und biologisch wertvolle Qualität. Es erlangt die Eigenschaften wieder, wie sie von der Natur selber vorgesehen sind. Das schmeckt man schon beim ersten Schluck.

Bei uns kann man essen und übernachten,
wie auch schon früher im 1971 erbauten Gasthof Alpenblick und späterem Astener Gutshof.
So ist aus einem Verkaufskammerl im Jahr 1989 des heutige 1. Erlebnisdorf Bayern geworden.

 

Am Eingang zu unserem Baumweg

Unser Gelände ist umgeben von vielen verschiedenen Bäumen und Pflanzen,
das ist die  Heimat von vielen Tieren und Tierchen.
Was da so alles wächst und wer da lebt, das wollen wir Euch und den Kindern gern zeigen.
Drum haben wir unseren Baumweg gebaut, der im Sommer 2010 eröffnet wurde.

Schlendert über den Baumweg, schaut Euch alles an und freut Euch an der Natur.
Eine Station vom Baumweg ist unser Waldohr. Wenn Ihr Euer Ohr hinhaltet, wird jedes Geräusch vom Wald verstärkt. Das Klopfen vom Specht, das Rascheln der Blätter im Wind, das Singen der Vögel.
Horchts auf das Orchester der Natur.
Ganz interessant ist auch unser Spechtbaum. Er war nicht gesund und der Specht hat mit ihm ein leichtes Spiel gehabt. Er hat sein Loch reingezimmert und hat sich die Käfer und Würmer schmecken lassen.

Die absoluten Stars unseres Baumwegs sind die Waldameisen.
Wir freuen uns, dass sie sich ganz von allein bei uns angesiedelt haben.

Immer gibt es etwas zu sehen und zu entdecken auf unserem Baumweg.

 

Unsere vergrößerte Bio-Almhütte 2011
Im Jahr 2011 sind wir wieder etwas Schönes angegangen: Wir haben unsere Bio-Almhütte erweitert.
Jetzt könnt Ihr mit bis zu sieben Personen übernachten, denn wir haben ein Zimmer mit 25 qm angebaut.

Da drin ist ein uriges Stockbett und ein ganz gemütliches Ecksofa.
Damit Ihr Euch so richtig wohl fühlt, gibt es auch eine Infrarot-Saunakabine und einen Holzofen zum Anheizen.
Außerdem haben wir eine zweite Toilette eingerichet.

Gleich neben der Hütte steht ein großer Steinfindling.
Aus dem sprudelt  Wasser und läuft in einem Bacherl den Berg runter.

Schaut es Euch einmal an, wenn Ihr bei uns heraußen seid.

 
Ihr habt gewiss nichts anderes erwartet. Auch wieder viel passiert ist im Jahr 2012. 

Erst haben wir einmal unser Jubiläum gefeiert:
10 Jahre sind wir jetzt schon in Asten.

Dann haben wir im Wirtshaus eine moderne Kuchen-Kühltheke angeschafft.
Jetzt gibts beim Winklbauer jeden Tag einen frischen, hausgemachten Kuchen aus Tittmoning.

Den könnt Ihr Euch mit einem Kaffee oder Cappuccino in der Zirbelstubn mit der urigen, alten
Eckbank schmecken lassen.

Um die handgeschnitzte Zirbelstubn mit einem alten Holzboden haben wir unser Wirtshaus erweitert.
Und gleich auch die Speisekarte. Schaut es Euch unbedingt an, wenn Ihr bei uns seid.

 
Dann gibt es noch etwas zum Wirtshaus zu sagen:
Wir sind zum "Musikantenfreundlichen Wirtshaus" ausgezeichnet worden.

Das ist eine Auszeichnung für Wirtshäuser, die sich ganz besonders für ungezwungenes, freies Singen und Musizieren einsetzen und damit unsere echte Volksmusik fördern.

Das ist bei uns in der alten Wirtsstubn vom 1. Erlebnisdorf Bayern schon lange Tradition.

Etwas Neues findet Ihr auch auf unserem Baumweg:
Pfundige Holz - Geschicklichkeits - Spielgeräte.

Die sind zum Balancieren, machen einen Mordsspaß und sind außerdem gut für den Gleichgewichtssinn.
Wie vieles auf unserem Erlebnishof ist das ein Spaß für die ganze Familie.
Probiert es doch miteinander aus.

Im Jahr 2013 ist bei uns wieder ganz viel passiert.

Hütten und Kassenhäuschen im Laden wurden aus uraltem Holz nachgebaut.
Das Holz ist nachweislich teilweise über 500 Jahre alt und stammt aus Hochgebirgshütten in Tirol.

Auf unser Dach kam eine Photovoltaik-Anlage.
So können wir im Sommer fast unseren ganzen Strom selbst erzeugen und tun gleich etwas für die Umwelt.

Die Vorgänger vom Heuboden, die Heuharpfen sind in unserer Gegend ausgestorben.
Wir pflegen Traditionen, haben im Sommer eine Heuharpfe aufgebaut und da wird unser Heu jetzt aufgerichtet.

mid Freid is besser arbeitn

Unseren Eingangsbereich haben wir als alte Bauernstube eingerichtet, so wie es vor 100 Jahren schon war.
Auch das ist etwas Neues bei uns. Auf dem Bild ist die Bauernstube grad noch "im Rohbau".

Und noch ganz was Besonderes:

Seit dem Herbst 2013 können wir Euch alte tragbare Ranzen anbieten. Zwischen 80 und 200 Jahre sind sie alt. Gerne restaurieren wir auch Eure alten Ranzen.
Wenn diese wunderschönen, alten, restaurierten Zeugen einer vergangenen Zeit ihre Geschichte erzählen könnten…

Zimmerer 2014

Unsere Gebäude wurden im Frühjahr 2014 von den strahlenden, fleißigen Zimmerern Hans, Sepp und Thomas mit einer Nostalgie-Blockwand verschalt.

Familienwappen der Familie Winklbauer

Unser Jahrhunderte altes Familienwappen, das Wappen der Familie Winklbauer, wurde zu neuem Leben erweckt. Es ist unser neues Logo und wird in Zukunft all unsere Drucksachen zieren.

Im Frühjahr 2015 haben wir auf unserem Erlebnishof das ganze Betonpflaster entfernt
und unterirdisch Leitungen und Kanäle verlegt. Das war viel Dreck und Arbeit.

Wir - und die Kinder - finden, es hat sich gelohnt. Ersatz dafür ist nun eine schöne Wiese.

Unsere Bio–Almhütte ist im Frühjahr 2015 vom Deutschen Tourismusverband
mit 4 Sternen ausgezeichnet worden. Darauf sind wir sehr stolz.

Seit 2015 könnt Ihr jetzt bei uns am Samstag unser gutes Brot mit nach Hause nehmen.
Es gibt ein Landbrot mit 750 Gramm aus der Gottschaller Biohofbäckerei.
Außerdem das Holzhacker-Brot mit 750 Gramm von der Bäckerei Seidl in Tittmoning.
Das wird - wie früher mal - im Holzofen gebacken.

Unseren hofeigenen Schnaps in verschiedenen Sorten könnt Ihr jetzt bei uns kaufen,
den Dani und Sepp Winklbauer selber ansetzen.

Seit vielen Jahren haben wir uns gewünscht, Sport- und Outdoormode ins Sortiment nehmen zu können.
Im April 2015 war es endlich so weit:  Wir haben nun einen Jack Wolfskin Shop und können Euch Sport- und Outdoormode in großer Auswahl und toller Qualität anbieten.

Und dann ists gleich wieder weitergegangen: Wir haben eine Kinderalm gebaut und so schaut sie aus.

Hier werden einmal die Kinder unserer Gäste und unserer Mitarbeiterinnen von geschulten Kräften betreut.
Es soll gesungen, gemalt und gespielt werden. Auch der nahe Wald wird mit einbezogen.

Im Jahr 2015 haben wir wieder mit der Schafzucht auf unserem Hof begonnen.
Es sind seltene Bergschafe - Juraschafe, die als Zuchttiere im Herdbuch gehalten werden.
Sehr liebenswert, robust und mutterlieb sind diese Schafe, die einfach zu halten sind.
Zuchtlämmer und Böcke werden zum Verkauf angeboten.

Elektro-Tankstelle

Seit dem Sommer 2016 bekommt Ihr bei unserer Elektro-Tankstelle
kostenlos Strom für Euer Elektro-Radl und Euer Elektro-Auto.

Stefan, Kunst- und Kirchenmaler aus Wagrain/Pongau, war im Herbst 2016 fest bei uns im Einsatz.
Mit seinen Zeichnungen, Ornamenten, Schriften, Malereien und vielem mehr
verschönerte er unser Gebäude innen und außen.

Über Nachhaltigkeit wird 2016 viel bei uns viel gesprochen.

Wir machen bereits jetzt viel zum Schutz der Umwelt.
Zum Beispiel:

Laufend stellen wir uns die Frage: Was können wir noch verbessern?

Mehr unter "Home/Nachhaltigkeit".

Im Mai 2017 haben wir die Bescheinigung erhalten, dass wir uns jetzt als einer der wenigen
und ersten in Bayern und Deutschland "Bio-Wirtshaus" nennen dürfen, weil wir vorwiegend
mit biologischen Zutaten kochen.


Im Sommer 2017 haben wir im Hof alte, handbehauene große Gredplatten verlegt.
Sie sind 400 Jahre alt und lagen im Eiskeller eines Schlosses.


Luftbild von Asten mit dem Winklbauer Erlebnisdorf.

Viel werden wir uns noch einfallen lassen, damit Ihr beim Besuch
im Winklbauer Erlebnisdorf recht viel Freude habt.